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Attraktive Wohnraumerweiterung - DOGEWO21-Projekte in Dortmund - Teil 1

14.10.2021
Fassadensanierung Huckarde (2021)

Bereits vor fünf Jahren verkündete die Frankfurter Allgemeine: „Wohnraum in Ballungszentren wird bis 2030 deutlich knapper.“ Die sich anschließende Berichterstattung basierte auf der „Analyse zur Entwicklung des Wohnungsmarktes“, die seinerzeit vom Versicherungskonzern Allianz und der Forschungsgesellschaft Prognos in Auftrag gegeben wurde.

Dass sich gerade die Dortmunder Wohnungswirtschaft in diesen ­Zeiten besonders aktiv gegen den damals prognostizierten Trend stemmt, zeigt ein Blick auf die Aktivitäten von ­DOGEWO21, dem innovativen Wohnungsunternehmen in Dortmund, das bei der Ausführung von Malerarbeiten unter anderem auf die Kompetenz der Dierkes Objekt setzt. Doch Abriss und Neubau stehen ­dabei nicht immer im Fokus. Vielmehr sind oftmals die Sanierung des bestehenden Wohnraumes und die Erweiterung des Bestandes das erklärte Ziel. So konnte das Team um Bauleiter Jaroslaw Lukosch – verantwortlich für den operativen Bereich der Dierkes Objekt – in den vergangenen Monaten gleich zwei Projekte für DOGEWO21 realisieren und in beiden Fällen dazu beitragen, dass neu geschaffener Wohnraum attraktiv in Szene gesetzt wurde.

Neue Balkone schaffen mehr Raum für Bewohner in Huckarde

„Balkonanbauten sind für ­unsere Kunden mittlerweile eine sehr gute Möglichkeit, um die Attraktivität der Wohneinheiten durch die Schaffung eines ­zusätzlichen Raumes noch zu erhöhen“, fasst Geschäftsführer Lars ­Prothmann seine Erfahrungen zusammen. „Dabei ist unsere Aufgabe in der Regel die Ausbesserung der durch die Montagen ­entstandenen Schäden an der Wärmedämmung und, wie im Falle der Arbeiten in Huckarde, die Neubeschichtung der Fassade. Bei den Projekten für ­DOGEWO21 kommen die ­Farbentwürfe dabei aus der Feder des Auftraggebers.“ Dass sich das Ergebnis sehen lassen kann, freut dabei nicht nur den Maler- und Lackierermeister, denn „auch die Bewohner fühlen sich in einem attraktiv gestalteten Gebäude natürlich wohler“.

Lesen Sie in unserem nächsten Beitrag in der kommenden Woche mehr über das zweite Projekt in Dortmund-Körne...