Sie sind hier: Startseite »
» Von Gelsenkirchen bis Amsterdam - Von klassisch bis exklusiv – „Ein ganz normaler Montag halt.“ -Teil 1

Von Gelsenkirchen bis Amsterdam - Von klassisch bis exklusiv – „Ein ganz normaler Montag halt.“ -Teil 1

24.09.2021
nach der Sanierung

Ein Blick in die Projektliste der Ulrich Dierkes GmbH ist die beste Möglichkeit, um einen Eindruck davon zu gewinnen, wie breit das ­Leistungsspektrum eines modernen Maler- und ­Lackiererbetrieb tatsächlich ist. Denn auch wenn Experten gerne einmal die „Spezialisierung auf Nischen“ als die optimale Positionierung empfehlen, so zeigt das Team um Thomas Wand und René Gerres tagtäglich, wie erfolgreich man als Allrounder sein kann.

Ein Blick zurück: Mitte 2020, Montagmorgen in Dortmund, René ­Gerres ist schon ein wenig länger im Büro. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bereits auf dem Weg zu den Baustellen. Gemeinsam mit Geschäftsführer Thomas Wand plant der Maler- und Lackierermeister die nächsten Projekte. Auf der Agenda steht die umfangreiche Sanierung eines ganzen Wohnviertels in Gelsenkirchen. Der Auftraggeber – der Schalker Bauverein – plant die Neubeschichtung von gleich 13 Mehrfamilienhausfassaden in der Ottostraße. Das Hightlight des Auftrages ist die Sanierung des Torbogens vom Torhaus des Wohnviertels – dem Aushängeschild des Schalker Bauvereins.

Während der Sanierung sind die Häuser weiterhin bewohnt – kein Problem für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „UDG“, wie die Ulrich Dierkes GmbH intern genannt wird. Gerres und Wand planen das Projekt mit drei bis vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ende 2020 werden die Arbeiten abgeschlossen sein: Fassadenreinigung, -grundierung und -beschichtung – eine klassische Aufgabe für die Spezialisten aus Dortmund.

Und was sagt der Kunde dazu: »Die Zusammenarbeit – sowohl mit der Ulrich Dierkes GmbH als auch mit dem Industriepartner, der Firma Brillux – war sehr zufriedenstellend. Ganz besonders gefallen hat uns die vorherige Visualisierung der Entwürfe. Der vorgestellte Drohnenflug machte es uns sehr leicht, den finalen Farbentwurf auszuwählen, da wir uns die Optik wahrhaft real anschauen konnten. Auch die Umsetzung des Farbentwurfes auf dem Herzstück der Siedlung, dem Torbogen, ist besonders gelungen. Eine rundum stimmige Zusammenarbeit also und auch optisch ein Ergebnis, das der Region, die durch den Bergbau geprägt ist, Rechnung trägt.«, Alexander Scharpenberg, Geschäftsführer Genossenschaftlicher Schalker Bauverein von 1898 eG**

Lesen Sie in unserem nächsten Beitrag in der kommenden Woche mehr über das zweite Projekt dieser Reihe...