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60er-Jahre ade ... Straßenzugsanierung in der ehemaligen Hauptstadt

10.03.2021
60er-Jahre ade ... Straßenzugsanierung in der ehemaligen Hauptstadt

Sie ist ein Symbol der 60er-Jahre: die Waschbetonplatte. Laut Wikipedia als „dekoratives Element an Fassaden verwendet“, dominiert sie auch heutzutage noch vielerorts mit ­ihrem eher zweifelhaften Charme. An diversen Mehrfamilienhäusern an der Stockholmer- und der Osloerstraße in Bonn rückten die Spezialisten der Dierkes Objekt „der Platte“ Ende 2020 zu Leibe.

Mit in der Spitze bis zu dreißig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sagte Projektleiter Jaroslav Lukosch der Platte bereits im Februar 2020 den Kampf an. Die Mehrfamilienhäuser mit in Summe über 19.000 qm Fassadenfläche wurden vom Team der Dierkes Objekt dabei nicht nur mit einer neuen Dämmung versehen, unter der die bisherige Oberfläche endlich verschwand, sondern darüber hinaus noch mit einem attraktiven Farbkonzept frisch in Szene gesetzt.

Dabei übernahmen die Dortmunder auch gleich die Gerüststellung, die Balkonsanierung inklusive der Bodensanierung auf den Balkonen, die Kellerdeckendämmung und ­wichtige Arbeiten rund um den Brandschutz. Hierbei wurden Bereiche, die als Durchgänge und/oder ­Rettungswege definiert wurden, mit ­Mineralwolle gedämmt, welche hervorragende Werte in Sachen Brandschutz aufweist.