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Hoch hinaus! Projektabschluss: Beethovenweg, Bochum

04.03.2021
Beethovenstraße, Bochum

Ein Schelm, wer Böses ­dabei denkt – doch so richtig wollte das Schmunzeln aus dem ­Gesicht von Martin Bingel nicht verschwinden. „Jetzt weiß ich endlich, wie sich der BVB beim Blick auf die Tabelle fühlt“, scherzte der Geschäftsführer der Dortmunder MiT Dierkes GmbH. Zusammen mit VONOVIA-Techniker Oliver Castillo betrachtete Bingel vom obersten Stockwerk eines der 8-stöckigen Mehrfamilienhäuser im ­Beethovenweg in Bochum das Ruhrgebiet. Vom gemeinsamen Standort aus war auch die Spielstätte des FC Schalke 04, die ARENA, in der Ferne und – wie auch im wahren (Fußball-)Leben – von oben zu erkennen.

Bereits seit Juni 2020 Jahres ­genoss Maler- und Lackierermeister ­Martin Bingel diesen eindrucksvollen Blick über das Ruhrgebiet immer mal wieder. Sein Team sanierte in der Zeit von Juni bis September ­2020 mehrere Wohnhäuser im Stadtteil Wattenscheid. Projektleiter Johann Bernhardt koordinierte die Arbeiten vor Ort und sorgte für einen reibungslosen Projektablauf.

Über 7.000 ­Quadratmeter Fläche sanierte das MiT-Team im Außenbereich und nach Abschluss der Außenarbeiten folgten nochmals über 4.000 Quadratmeter im Inneren der Gebäude. „Die Herausforderung dieses Projektes war die Beschichtung der Alu-Dibond-Fassade im Airless-Verfahren. Das war schon etwas Innovatives, da wir die Farbe hierbei mittels einer Farbspritzmethode, bei der auf Luftzufuhr verzichtet wird, auf die Fassade bringen. Das Produkt sorgte mit guten Haft- und Deckvermögen sowie seiner geringen Verschmutzungsneigung für makellose Oberflächen“, stellte Martin Bingel die Vorzüge des Materials dar. „Geklappt hat es daher“, freut sich der Dortmunder Geschäftsführer, „wirklich sehr gut, sodass wir trotz des engen Zeitplans timingtreu fertig waren.“

Auch im Innenbereich überzeugte die MiT-Mannschaft. „Alle ­Treppenhäuser wurden fristgerecht und vor allem frisch saniert übergeben – ­immerhin 4.000 Quadratmeter“, so Bingel weiter.

Ebenso die Spezialisten der ­DIERKES OBJEKT waren an den Arbeiten in Bochum beteiligt. Das Team um Geschäftsführer Lars Prothmann zeichnete für die Betonsanierung und die Bodenbeschichtungen verantwortlich.

Im Rahmen einer Sonderförderung, die der Bauherr VONOVIA für die Sanierung des Objektes generieren konnte, stand neben der Sanierung der Fassaden, Balkone und Treppenhäuser auch der Austausch aller Fenster auf der Agenda der beteiligten Handwerksunternehmen.