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Sanierungsserie: Sinnvoll sanieren! Wertvolle Tipps für Ihr Sanierungsvorhaben! - Teil 1

11.09.2020
Sinnvoll sanieren! Bild von Lorenzo Cafaro von Pixabay.com

In wenigen Monaten trifft sie wieder ein: die Jahresrechnung zum Energieverbrauch. Was für den einen nach einer energetischen Sanierung eine wahre Freude ist, sorgt an anderer Stelle für schlechte Stimmung. Dabei ist die Sanierung von Wohnraum mittlerweile kein Buch mit sieben Siegeln mehr und aufgrund vieler innovativer Produkte und Techniken – oftmals – eine absolut lohnenswerte Investition. Doch worauf muss der sanierungswillige Eigentümer achten? Wo liegen die Herausforderungen und – vor allem – wo lauern die Gefahren? Gerne haben wir für Sie in unserer kleinen Serie einige Tipps und Hinweise zusammengestellt.

Teil 1: Drum prüfe, wer sich ewig bindet!

Was schon Millionen junger ­Menschen von ihren Erziehungsberechtigten mit auf den Lebensweg bekommen ­haben, muss vor der Sanierung eines Gebäudes der allererste Schritt sein. Nicht nur der Wirtschaftlichkeit des Vorhabens gilt es, eine große Bedeutung zu schenken.

Gerade die Basis für die Sanierung, sprich die bisherige Bausubstanz, sollte besonders gründlich begutachtet – ergo geprüft – werden, bevor die Aufträge unterschrieben werden und das Material gekauft wird. Über Sinn und Unsinn einer Sanierungsmaßnahme können Sie erst wirklich ernsthaft diskutieren, wenn Wand, Boden, Decke, Fenster, Balkone und sonstige Elemente sorgsam geprüft wurden. Dabei stellt sich nicht nur die Frage, welche Materialien oder Techniken zum Einsatz kommen sollen, manchmal ist eine aufwendige Sanierung tatsächlich nicht zwingend nötig, um eine Verbesserung der Situation herbeizuführen.

Den Schwachstellen auf der Spur

Übrigens: Neben einer optischen Überprüfung der Bauteile kann auch die Aufnahme mithilfe einer Wärmebildkamera Aufschluss über Defizite am Gebäude geben. Mittels dieser Kamera werden Bilder des Gebäudes angefertigt. Diese Motive bilden das Objekt in verschiedenen Farbtönen ab, ­welche die infraroten Wärmestrahlen widerspiegeln. Warme Stellen werden nach dem Prinzip der Thermografie rot dargestellt, kühlere Stellen in der Farbe Blau. Mittlere Temperaturen erscheinen in Gelb und Grün. ­Diese Technik ermöglicht es somit, Schwachstellen zu identifizieren, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind.

Sie möchten mehr erfahren? Dann lesen Sie auch den 2. Teil unserer Serie "Sinnvoll sanieren!" oder sprechen Sie uns an.