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Serie: Gestaltungs- und Wohntrends – Teil 1: Von Beton bis Rost: Interpretationstechniken

27.04.2020
Highlights mit Rost setzen

Stellen Sie es sich vor: Ihre Nachbarn kommen nach der Sanierung Ihres Eigenheimes zu Besuch, um das Ergebnis zu bestaunen, und keiner bekommt nach dem Betreten des Hauses ein Wort heraus. „Ist das echt?“, ist die erste Frage nach gefühlten fünf Minuten und Ihre Freude über dieses Staunen zaubert Ihnen ein Lächeln ins Gesicht.

Klingt utopisch? Mitnichten. Was nach netter Fantasie klingt, ist ­mittlerweile ohne Probleme realisierbar. Innovative Produkte, geschulte Mitarbeiter und eine rasend schnelle Forschung und Entwicklung machen es möglich. Wir haben fünf Bereiche moderner Gestaltungs- und Wohntrends für Sie zusammengestellt, lassen Sie sich in unserer kleinen Reihe inspirieren:

Von Beton bis Rost: Interpretationstechniken

Sie kennen die Hollywoodfilme, in denen vermeintlich „normale Menschen“ wie ganz selbstverständlich loftartige Wohnungen bewohnen, die einen ganz besonderen Industrie- oder gar Vintage-Charakter ihr Eigen nennen? Diese Raumstimmungen werden oftmals durch Techniken erzielt, die etwas simulieren, das gar nicht vorhanden ist, wie beispielsweise echte Betonflächen oder gar rostig anmutende Metallwände. Eine ebensolche Veredelung mittels Rostoptik wird hier als Akzent in Räumen verwendet und schafft es somit, uns diesen einzigartigen Loft-Charakter vorzugaukeln. Ob kleine Teilflächen oder großformatige Bereiche – die rustikale Optik verblüfft und ist wahrhaft einzigartig. Auch mit Sichtbetonoptiken (aktuell der Top-Trend) lassen sich diese Effekte erzielen. Dabei gilt hier nicht der Grundsatz, dass, was schön aussieht, nicht immer gut für den Bewohner ist, denn gerade im Hinblick auf die Raumatmosphäre, die Nachhaltigkeit der Materialien und deren Beständigkeit sind Interpretationstechniken, auch von der Funktionsseite betrachtet, absolut empfehlenswert.