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Neu an Bord: Der neue Mann im Team!

20.03.2019
Thomas Wand und René Gerres

Um in Dortmund zu bestehen, ist es schon einmal eine gute Grundvoraussetzung, wenn die Farben, in die das (Fußball-) Herz eingefärbt ist, Schwarz und Gelb lauten. Doch wer dann noch als „rechte Hand< von Maler- und Lackierermeister Thomas Wand bei der Ulrich Dierkes GmbH aktiv sein möchte, der muss neben dieser Leidenschaft noch weitere Vorzüge mitbringen. Flexibilität, Teamfähigkeit, Führungsqualitäten und vor allem eine ausgeprägte Liebe zum Maler- und Lackiererhandwerk waren für Geschäftsführer Wand wichtige Grundvoraussetzungen für den neuen Mann im Team. Mit René Gerres wurde im April letzten Jahres genau dieser Typ Mensch gefunden. Das Redaktionsteam von EinBLICKe sprach mit Thomas Wand und seiner neuen Unterstützung.

EinBLICKe: Herr Wand, ein halbes Jahr ist Herr Gerres nun für Sie aktiv. Wie läuft es?

Thomas Wand: Wer mich kennt, der weiß, dass ich von Haus aus eher ungeduldig und penibel bin. Aber ich muss schon sagen, dass René bisher einen sehr guten Job macht, wenn man berücksichtigt, dass er hier von Anfang an das Tagesgeschäft einer Führungskraft übernahm. Vieles galt es erst einmal herauszufinden: Wie laufen die Baustellen? Wie arbeiten die Gesellen? Welche Prozesse müssen wann angeschoben werden? Wie funktioniert unsere – für Externe erst einmal komplexe – Firmenstruktur? All das und mehr galt es zu lernen und zu verinnerlichen.

EinBLICKe: Das klingt ein wenig nach einem anfänglichen Schubs ins kalte Wasser?

Thomas Wand: Ja, absolut. Sicherlich waren die ersten Monate auch eine besondere Bewährungsprobe, aber betrachtet man die Aufgaben, denen wir uns täglich stellen, so ist das „kalte Wasser" unser stetiger Begleiter. Daher sind Flexibilität und Stressresistenz wichtig.

EinBLICKe: Herr Gerres, und wie haben Sie die ersten Monate empfunden?

René Gerres: Das kalte Wasser war schon spürbar, aber kalte Füße habe ich dabei nicht bekommen, im Gegenteil: Der Job ist eine tolle Herausforderung, die ich für mich immer noch als Glücksfall bewerte. Der Schritt zur FIRMENGRUPPE DIERKES war für mich ein sehr bewusster. Ich suchte schon länger nach einer neuen Aufgabe.

EinBLICKe: Sie sprechen es an, die vergangenen 20 Jahre waren Sie als ausführender Mitarbeiter in einem kleineren Malerbetrieb tätig. Wie kam es nach so langer Zeit zu diesem Schritt?

René Gerres: Tatsächlich war es für mich die logische Konsequenz bzw. die nächste Stufe in meiner beruflichen Entwicklung. Nachdem ich meinen Meistertitel absolviert und mir die vielfältigen kaufmännischen Kenntnisse angeeignet hatte, wollte ich dieses Wissen nicht nur auf der Baustelle nutzen. Durch meinen Vorgänger – Max Schulz – erfuhr ich von der frei werdenden Position und erkannte die Chance. Die Gespräche mit Thomas Wand waren allesamt sehr positiv und ich merkte schnell, dass ich in ihm nicht nur einen guten Arbeitgeber, sondern vor allem auch einen guten Weiterentwickler meiner persönlichen Stärken gefunden hatte. Sein Erfahrungsschatz ist enorm und seine direkte Art, die Dinge zu vermitteln, ist hilfreich.

EinBLICKe: Herr Wand, welche Aufgaben übernimmt Herr Gerres bereits jetzt in Eigenregie?

Thomas Wand: René hat in den zwanzig Jahren vor der Ulrich Dierkes GmbH sein Können als Handwerker am Objekt perfektioniert. Er ist der Mann für hochwertige Innenarbeiten und in diesem Bereich für uns auch aktiv. In den letzten Monaten hat er sich zudem schnell auch in die „Schreibtischaufgaben" eingearbeitet, daher agiert er ebenso als Projektleiter. Er koordiniert die Baustellen, ist Ansprechpartner für die Kunden, teilt das Personal ein, kümmert sich um Aufmaße und Angebote und wird somit quasi nach und nach zu meiner neuen rechten Hand.

EinBLICKe: Herr Gerres, Hand aufs Herz, gibt es etwas, das Ihnen im neuen Job so gar keine Freude bereitet?

René Gerres: Da muss ich leider passen, denn es ist tatsächlich so: Die Mischung macht es! Ich mag den Kontakt mit den Mitarbeitern genauso wie den zu den Auftraggebern. Und zu merken, dass mir die EDV-gestützten Arbeiten immer flüssiger von der Hand gehen, ist auch ein Erfolg. Ich lerne aktuell noch jeden Tag etwas Neues und das macht den Reiz aus. Wenn es etwas gibt, mit dem ich mich persönlich noch nicht so ganz anfreunden kann, dann ist es die Maschinentechnik. Natürlich sind Schnelligkeit und Qualität hier unschlagbare Argumente, aber mein Handwerkerherz schlägt einfach ein wenig lauter, wenn ich das Material auf dem Werkzeug spüre.

EinBLICKe: Herr Gerres, Herr Wand, vielen Dank für das Gespräch.