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Revitalisierung zum Dritten – 84 Treppenhäuser mit insgesamt über 200 Etagen

04.03.2022
Revitalisierung zum Dritten - MiT Dierkes

Auch im Innenbereich der Objekte in Kamen und Dortmund-Scharnhorst (wir berichteten) wurde unter der Flagge der Unternehmen der Firmengruppe Dierkes saniert. Mit der MiT Dierkes, dem Unternehmen von Maler- und Lackierermeister Martin Bingel, war der Innenspezialist der Dortmunder Vertretung hier im Einsatz.

Doch während die Fassaden in Dortmund-Scharnhorst und Kamen einen großen Anteil daran haben, dass die Optik der beiden Stadteile an sich verbessert oder eben die Revitalisierung vorangetrieben wird, sind es für die Bewohnerinnen und Bewohner im Inneren der Gebäude die Treppenhäuser, die einen zweiten wichtigen Aufwertungsschritt darstellen.

Notwendige Sanierung

Stark in die Jahre gekommen ­waren die Treppenhäuser, deren letzte Sanierung, so schätzte es MiT-Geschäftsführer Martin Bingel, „in den 80er-Jahren realisiert wurden“. Die in den vergangenen 40 Jahren intensiv beanspruchten Wandflächen erhielten eine zusätzliche Sanierungsdringlich-
keit, nachdem die Gebäude einer Elektrikertüchtigung unterzogen worden waren. Großflächige Risse in den Wänden zeugten von der Arbeit der Elektriker und machten Putzarbeiten im nicht unerheblichen Umfang notwendig. Somit standen entsprechende Spachtelarbeiten, ein teilweise plastischer Anstrich, eine hochwertige Grundierung sowie die Schlussbeschichtung auf der Agenda des ­Bingel-Teams.
Gleich 59 Treppenhäuser in Kamen und dazu noch 25 Treppenhäuser in Dortmund-Scharnhorst wird das Team der MiT Dierkes noch bis ins Jahr 2022 hinein sanieren. 

Worauf es ankommt

Geschäftsführer Martin Bingel setzt bei der Sanierung auf Sauberkeit und eine zügige Realisierung der Arbeiten: „Unser Ziel gerade bei der Ausführung von Maler- und ­Lackierarbeiten im Innenbereich ist es stets, die Lebensqualität der Mieterinnen und Mieter möglichst wenig zu beeinträchtigen. Natürlich können wir nicht geräuschlos und schmutzfrei arbeiten. Aber es ist uns wichtig, uns genau diese beiden Punkte immer wieder vor Augen zu führen damit sich die Mieterinnen und ­Mieter freuen, wenn sie während und nach der Sanierung feststellen, dass wir nicht wesentlich gestört haben.“

Freundlich und hell

Bei der Farbgestaltung der Treppenhäuser setzte der Bauherr auf ein bereits etabliertes Farbkonzept: weiße Decken und Unterzüge in Kombination mit einem warmen Grau- oder Gelbton für die Wände. Das lässt die Treppenhäuser freundlich und hell wirken. Die Gestaltung ist darüber hinaus absolut zeitlos und somit dauerhaft modern. Aufgrund der verwendeten hochwertigen Materialien sind die Wandflächen nicht nur widerstandsfähig, sondern aufgrund der Nassabriebklasse 2 auch noch abwaschbar und daher extrem pflegeleicht.